Licht für die Welt
Ein gemeinsames Ritual zu jedem Vollmond
Um 20 Uhr zünde ich eine Kerze an und verbinde mich mit der Vollmond-Energie.
Lass uns gemeinsam, zur selben Zeit in stiller Verbindung für einen Moment innehalten. Das Kerzenlicht als ein Symbol für das Licht, das wir in die Welt hineinbringen durch unser Leuchten.
Zünde auch du eine Kerze an und stell dir einfach vor, wie wir gemeinsam sitzen – in stiller Verbindung. Atme in deinem Rhythmus das Licht des Kosmos ein, und beim Ausatmen überflutest du mit dem strahlenden Licht, das aus dir herausfliesst, die Welt. Wie eine Lichtwelle, die alles berührt. Ruhig und sanft.
Im Nachhinein werde ich hier und auf meinen Kanälen berichten, was ich in dieser Verbindung an Bildern wahrnehmen durfte.
Und natürlich freue ich mich zu hören, ob auch du in diese stille, lichtbringende Verbindung gehst.
Die Vollmonde im ersten Halbjahr 2026
3. Januar / 1. Februar / 3. März / 2. April / 1. Mai / 31. Mai / 29. Juni
Vollmond am 1. Februar
Meine Eindrücke und Wahrnehmungen.
Tief in der Erde zeigt sich mir ein grosser Kristall. Er schimmert in einem Azurblau. Durch das Kerzenlicht beginnt er zu glitzern und zu strahlen.
Ich sehe ganz viele Menschen, wie sie vor einer oder bei einer Kerze sitzen. Sie symbolisieren das Licht und sind sich gar nicht unbedingt bewusst, wie tief diese Verbindung ist und wie frei dieses Licht aus der göttlichen Quelle durch sie hindurchfliesst. Die Kerze selbst ist mehr ein Symbol, dass sie selbst das Licht sind.
Dieses Licht fliesst durch sie in die Erde hinein und findet den Weg immer tiefer und tiefer zu diesem Kristall. Und je mehr Licht in den Kristall einfliesst, desto mehr beginnt er sich zu drehen. Das ist jetzt vielleicht ein komisches Bild, da der Kristall ja in der Erde ist. Wie soll er sich denn da drehen können? Doch es ist, als würde die Erde darum herum Platz dafür machen, damit sich dieser Kristall drehen kann.
Die Spitze schaut nach unten und das Licht fliesst durch die Erdschichten hindurch in den Kristall hinein und beginnt sich dort zu sammeln. Das Flackern der Kerzen macht, dass der Kristall selbst leuchtet und glitzert – dieses kristalline Konstrukt. Das Licht, das jede und jeder Einzelne aus der göttlichen Quelle empfängt und durch sich hindurch fliessen lässt, fliesst durch die Erdschichten hindurch in diesen Kristall hinein.
Die Drehbewegung ist sehr fein. Doch was unten aus seiner Spitze heraus fliesst – ja schon fast schiesst – ist enorm klar. Kraftvoll wie ein Laserstrahl, der durch die ganze Erde hindurchstrahlt. Gleichzeitig berührt und speist er das Gitternetz der Erde, fliesst ein in die Leylinien.
Und noch etwas fliesst: Ganz viel Lichtsprache, die auch ein Transportmittel von Energie und Licht ist.
Dadurch dass das Licht durch die Leylinien fliesst, wird auch jede und jeder Einzelne dabei wieder berührt – durch seine Verbindung zur Erde. Durch die Verbindung zu diesen Lichtbahnen der Erde. Und so findet ein Austausch statt von hin und her, von geben und nehmen, von schenken und empfangen, von einfliessen lassen und ausfliessen lassen, von sich leeren und wieder erfüllt werden.
Die geistige Welt schaut ganz gespannt auf das, was wir hier tun – weil wir das können. Weil wir so verbunden sind mit dieser Materie, mit der Erde, was ihnen selbst auf diese Art gar nicht möglich ist. So sind sie dankbar, dass wir dieses göttliche Licht jetzt in diesem Moment und auch in der Verbindung zum vollen Mond, zu dieser Vollmondkraft, jetzt in die Erde hineinfliessen lassen.
Und wieder fliesst Lichtsprache.
Und so bedanke ich mich bei allen, die eine Kerze angezündet haben und mithelfen, das Licht in die Welt zu tragen.
Herzensdank und mögest du gesegnet sein. 💛
Wenn du dich in dieser Vollmondnacht oder später auch noch verbinden möchtest, dann schwinge dich ein auf die Bilder, die ich bekommen habe, entzünde eine Kerze und speise auch DU den Kristall und die Leylinien durch das Licht.
Vollmond am 3. Januar
Meine Eindrücke und Wahrnehmungen.
Obwohl wir uns alle physisch an einem ganz anderen Ort befinden, sitzen wir energetisch doch gemeinsam in einem Kreis.
Nach der Verbindung mit der Vollmond-Energie beginnt sich der Himmel zu teilen. Gleissendes Licht wird sichtbar und wartet darauf, von uns eingeatmet und weitergegeben zu werden.
Wie wir dies so tun, sieht es von oben betrachtet so aus, als bekäme die Erde einen 'Heiligenschein'. Ein Lichtring der immer grösser wird und der beginnt, die Erde durch sich hindurchzuziehen, um sich unterhalb wieder zu schliessen.
Ich sehe auch, wie wir ganz viele Lichtpunkte in der Erde selbst verankern und wie neue Pflanzen zu spriessen beginnen.
Jede und jeder Einzelne ist verbunden mit einer Engelessenz. Diese tragen das fliessende Licht, das wir weitergeben, in die Welt hinein oder hinaus. Dies ist möglich, da wir uns als Bindeglied zur Verfügung stellen.
Dies ist ein sehr heiliger und lichtvoller Akt von Güte und Liebe.
So darf ich es wahrnehmen und so danke ich DIR, dass du Teil davon bist.
In stiller Verbindung
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Kommentare
Bin gerne dabei ☺️ allerdings lenke ich mich manchmal noch ab bei solchen ritualen,aber ich versuche es sehr gerne ✨
Liebe Jutta. Schön, wenn du immer wieder dabei bist. Kein Stress. Vielleicht geht es erst mal nur ganz kurz. Die Absicht zählt und je gelassener du wirst, desto einfacher wird es dir fallen.
Lichtvolle Grüsse ✨✨✨
Bin dabei ✨🌝✨
Schööööön. ✨✨✨
Liebe Sascha Sandra, welch schöne Idee - ich liebe VollmondRituale. Herzensdank für Dein Sein und Wirken, beste Wünsche für Dich und Dein FeuerpferdJahr 2026, Johanna
Liebe Johanna, vielen Dank und schön, wenn du bei dem Ritual mitmachst. Lichtvoll, Sascha