Am 2. April 2026 ist VOLLMOND und unsere Tochter hat Geburtstag
Ein gemeinsames Ritual in stiller Verbundenheit
Zu diesem Vollmond zünden wir um 20 Uhr wieder eine Kerze an. Symbolisch und in stiller Verbundenheit, um der Welt Licht zu schenken. Dieses Mal bitte ich DICH, dieses Licht auch zu unserer Tochter fliessen zu lassen. Larissa wird am 2. April 31 Jahre alt. Ein weiterer schwieriger Geburtstag, denn sie ist schwerst an ME/CFS* erkrankt.
Was sie und auch andere, die durch eine schwere Zeit gehen, nicht brauchen, ist Mitleid.
Ich höre oft, dass es ihnen so leidtut oder dass die Worte fehlen, um Trost zu spenden. «Ich weiss gar nicht, was ich sagen soll», oder «mir fehlen die richtigen Worte». Wir bekommen auch oft gut gemeinte Ratschläge wie «könnt ihr sie nicht mit nach Spanien nehmen? Die Sonne würde ihr sicher guttun». Das ist alles lieb gemeint, doch leider nicht umsetzbar. Dieses «lebendig begraben sein»*, wie die Betroffenen es oft beschreiben, ist kaum vorstellbar, wenn man es nicht selber als betreuende Person hautnah miterlebt. Auch dafür gibt es keine Worte.
Wie kannst du Larissa – und somit auch uns – helfen?
Schicke ihr LIEBE.
Die Liebe hat eine sehr grosse Kraft. Liebe ist Licht und Licht ist Liebe.
Sei dies nun in Gedanken, als Gebet oder eben mit Licht, in Form einer entzündeten Kerze (im Licht ist immer die Liebe enthalten).
Nicht, weil du ein schlechtes Gewissen hast, nichts für sie tun zu können oder weil sie dir leidtut.
Es tut weh! Ja, das tut es.
Es fühlt sich für dich vielleicht unfair an und du fühlst dich ohnmächtig. Ja, das kann sein. Doch das sind DEINE Gefühle.
Da sie es nicht kann, erlaube dir, sie immer wieder gesund, vital und erfüllt von Lebensenergie zu sehen.
Wenn du sie persönlich kennst, erinnere dich an eure wunderbaren Momente voller Freude. Wie ihr gemeinsam gelacht habt, was ihr gemeinsam unternommen habt, die Glücksmomente, die ihr miteinander erlebt habt. Das alles fördert das Feld für Heilung.
Womit hilfst du Larissa nicht? Indem du gedanklich zu ihr in diese graue dunkle Wolke hineinsteigst.
Sei DU selbst das Licht, das für sie leuchtet.
Mit deiner Liebe und deinen guten, nährenden Gedanken.
Ob sich dadurch der Nebel lichten mag und ob sie dadurch wieder gesunden kann, liegt nicht in deiner/unserer Hand.
Doch wir haben es in der Hand, wohin wir unsere liebe- und lichtvolle Energie schicken und in welcher Absicht.
Da wo Licht ist, ist keine Dunkelheit.
Lasst uns gemeinsam ein HEILFELD mit unserer LIEBE und mit unserem LICHT errichten und nähren.
Lasst uns gemeinsam Leuchttürme sein für diejenigen, die in ihrem Sturm gefangen sind und die Orientierung verloren haben.
Lasst uns am 2. April um 20 Uhr ein Licht entzünden und es im Schein des Vollmondes hinausfliessen lassen in die Welt.
«Heilung heisst nicht nur, dass alles GUT ist.
Heilung heisst auch, dass Frieden mit oder in einer Situation gefunden wird.»
Maria Magdalena
*Der Begriff "lebendig begraben" beschreibt drastisch das Leben schwerstkranker ME/CFS-Betroffener, die oft jahrelang isoliert in abgedunkelten Zimmern bettlägerig sind. Aufgrund extremer Erschöpfung und Belastungsintoleranz (PEM) sind Kommunikation, Licht und Geräusche kaum erträglich, was zu einem Entzug aus dem sozialen Leben führt.
Kernaspekte der Situation:
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Isolation & Bettlägerigkeit: Betroffene sind 24/7 pflegebedürftig, können oft nicht essen, sprechen oder sich im Bett umdrehen.
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Sensorische Überempfindlichkeit: Licht, Geräusche und Berührungen lösen schwere Symptomverschlechterungen (Crashes) aus.
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Fehlende Anerkennung/Forschung: Trotz teils jahrzehntelanger Krankheit gibt es kaum wirksame Therapien, was zu Forderungen nach mehr Forschungsgeldern führt.
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Sozialer Rückzug: Angehörige beschreiben die Situation als Pflegenotstand, da Betroffene komplett aus dem Leben verschwinden.
Quelle: KI auf google.com
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